Mit dem Adobe Acrobat Reader können PDF-Dokumente auf dem Bildschirm angezeigt und orginalgetreu ausgedruckt werden. PDF steht für «Portable Document Format» [ 1]. Es wurde speziell dafür geschaffen, um Daten an verschiedene Anwender unterschiedlichster Computersysteme weiterzugeben. Zu diesem Zweck erfüllen das PDF-Dateien einige Voraussetzungen. Alle Elemente sind integriert: Text, Bilder und (auf Wunsch) auch Schriften sind in einem PDF-Dokument fest eingebettet und können daher nicht verloren gehen. PDF ist universell: PDF-Dateien können auf jedem Computer, unabhängig vom Betriebssystem, betrachtet werden. Voraussetzung ist der oben erwähnte Acrobat Reader, eine Art PDF-Browser, der für ein Dutzend verschiedene Betriebssysteme erhältlich ist.
PDF ist kompakt: Selbst wenn Fotos und Grafiken enthalten sind, bleiben PDF-Dateien relativ klein. Sie können deshalb problemlos auf 1,44-MB-Disketten und über Netzwerke wie das Internet verteilt werden. Um die Qualität der Bilder und die Grösse einer PDF-Datei zu steuern, wird während der PDF-Erzeugung festgelegt, ob und wie stark Fotos komprimiert oder in ihrer Auflösung reduziert werden. Die Versionen für Windows 16 Bit sind nur für Windows 3.x geeignet. Adobe Reader 6.0.1 und 7.0 lassen sich nicht unter Windows 95 und der ersten Version von Windows 98 benutzen. Windows 98 SE und Windows Me sowie Windows NT und Windows 2000 ohne SP2 oder höher akzeptieren nur den Adobe Reader 6.0.1.[2] (jr)